Heizzentrale

Heizungen für Wärme und Behaglichkeit


Im verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen installieren wir auf Ihr Gebäude abgestimmte Heizsysteme im Neubau und bei der Altbausanierung. Sei es bei konventionellen Anlagen für Öl und Gas oder bei der Nutzung von erneuerbaren Energien wie Sonnenenergie und Erdwärme.

Gasheizung


Eine saubere Verbrennung, relativ niedrige Anlageninvestitionen und wenig Platzbedarf gehören zu den Vorteilen der Gasheizung. Zudem ist der CO2-Ausstoss von Erdgas im Vergleich mit anderen fossilen Energieträgern geringer. Die Schweiz verfügt in Städten und Agglomerationen über ein dichtes Verteilnetz, und die Anzahl der gasversorgten Gemeinden liegt inzwischen bei über 800. Neben dem Ausbau des Erdgasnetzes hat auch der Komfort, den eine Gasheizung bietet, zu deren Verbreitung beigetragen. Dazu gehört auch, dass im Gegensatz zu Öl für den Brennstoff kein Lagerraum benötigt wird. Die Technik der Gasheizungen ist ausgereift. Es gibt Wand- und Standausführungen. Die Geräte sind leise im Betrieb und wartungsfreundlich. Ihre Installation ist nicht aufwändig. Dieser Vorteil wirkt sich auch bei Sanierungen aus, die rasch ausgeführt werden können. Sehr beliebt sind, nicht nur wegen des Designs, Wandheizungen, weil sie besonders wenig Platz benötigen. Erdgasheizungen können auch problemlos mit Systemen, die Erneuerbare Energien nutzen, kombiniert werden

Ölheizung


Ganz gleich, ob es sich um Modernisierung oder Neubau handelt: ein Öl-Brennwertkessel gewährleistet höchsten Wärmekomfort bei absoluter Zuverlässigkeit. Der Brennstoff Öl sorgt dabei für Unabhängigkeit und Flexibilität. Sie bestimmen selbst, wann und wo Sie wie viel Heizöl einkaufen und haben Ihre Energieplanung selbst in der Hand. Umso schöner, dass der Öl-Brennwertkessel Sie dabei unterstützt: er holt dank optimaler Energieausnutzung den maximalen Ertrag aus jedem Tropfen Heizöl und arbeitet mit seiner schadstoffarmen Verbrennung auch noch äusserst umweltschonend – erst recht mit einer kombinierten Solaranlage für die Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung. Zudem erfüllt die Anlage alle Voraussetzungen für eine schnelle und einfache Installation. Überzeugen Sie sich also selbst: Öl hat als Energieträger noch lange nicht ausgedient, wenn es mit einem modernen Öl-Brennwertkessel optimal genutzt wird.

Holzheizung


Die Holzheizung ist ein ökologisches wie auch ökonomisches Heizungssystem und weitgehend CO2 neutral. Beim Verbrennen von 1kg Holz wird nämlich dieselbe Menge CO2 freigesetzt, welche ein Baum für die Bildung von 1kg Holz benötigt. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Somit können Sie konstante Energiepreise erwarten und sind unabhängig von weltpolitischen Einflüssen.

Moderne Holzheizungen sind Hi-Tech-Geräte und benötigen Pellets oder Hackschnitzel zur Erzeugung der gewünschten Wärme. Holz-Pellets bestehen aus Sägespäne und Sägemehl, welche unter hohem Druck und ohne Beigabe weiterer Bindemittel zu kleinen Pellets gepresst werden. 3,3 Kubikmeter Pellets entsprechen dem Heizwert von 1'000 Liter Heizöl.

Mit einer Holzheizung heizen Sie im Sinne der Umwelt.

Wärmepumpe


Wärmepumpen nutzen die Wärme aus der Umwelt, d.h. aus Erdreich, Luft und Wasser. Um die benötigte Wärme für die Heizung oder das Warmwasser zu erzeugen wird ca. 2/3 Umgebungswärme und 1/3 Strom benötigt. Mit der Wärmepumpe werden die tiefen Umgebungstemperaturen auf die benötigten hohen Temperaturen für die Heizung und das Warmwasser produziert. Grundsätzlich gilt; je kleiner die Differenz der Temperaturen aus Umgebungswärme und benötigter Heiztemperatur desto effizienter ist die Wärmepumpe. Deshalb sind Wärmepumpen mit möglichst konstanten Wärmequellen und Wärmeabgabesysteme mit niedrigen Heizwassertemperaturen am effizientesten. (z.B. eine Erdsonde als Wärmequelle und eine Fussbodenheizung als Wärmeabgabesystem). Um eine effiziente Wärmepumpenanlage zu realisieren ist bei einer Sanierung des Wärmeerzeugers meistens auch eine Sanierung der Gebäudehülle wichtig, damit man mit den Heizwassertemperaturen tiefer fahren kann. Ebenfalls muss eine Anpassung des vorhandenen Wärmeabgabesystems in Betracht gezogen werden. Erdsondenbohrungen sind bewilligungspflichtig und nicht an jedem Ort erlaubt.

Solaranlage


Die Energie der Sonne ist die umweltfreundlichste Energie, weshalb wir die thermische Solaranlage nur empfehlen können. Eine Solaranlage funktioniert auf einfache Art. Durch den Kollektor, welcher mit einem schwarzen Absorber ausgerüstet ist, wird die Wärme aufgefangen und über das Leitungssystem an den Solarspeicher abgegeben. Der Wirkungsgrad einer thermischen Solaranlage liegt in der Region St.Gallen bei ca. 60%. Eine Solaranlage nutzt die Sonne vor allem im Sommer und in der Übergangszeit Frühling und Herbst. Dank der heutigen Entwicklung hat man jedoch schon bei geringer Sonneneinstrahlung und diffusem Licht Unterstützung von der Sonne.
Eine Solaranlage ist mit allen Heizsystemen kombinierbar. Wegen dem zusätzlichen Platzbedarf für einen Solarspeicher und Armaturen sollte eventuell schon bei der Sanierung des Heizkessels darauf geachtet werden, dass der benötigte Platz eingerechnet wird. Die Kollektoren werden in das Dach integriert oder darauf platziert. Es gibt auch Kollektorensysteme für Flachdächer, um die thermische Solarenergie zu nutzen. Die Leitungsführung vom Kollektor zum Solarspeicher kann in einem stillgelegten Kamin oder einem speziell angefertigten Dachwasserablaufrohr an der Fassade geführt werden.

Wärmepumpen-Boiler


Die Warmwassererzeugung gehört zu den intensivsten Energieverbrauchern im Haushalt. Mit dem Wärmepumpenboiler bieten wir Ihnen eine wirtschaftlich überzeugende Alternative zum traditionellen Elektroboiler oder ölbeheizten Boiler an. Im Wärmepumpenboiler ist eine kompakte, leistungsfähige Wärmepumpe integriert. Damit können Sie bis zu 75% Strom sparen, ohne auf den bisherigen Warmwasserkomfort zu verzichten.
Angenehmer Zusatznutzen: Die Wärmepumpe kühlt die Raumluft ab und entzieht ihr die Feuchtigkeit. Zudem werden Wärmepumenboiler mit interessanten Förderbeiträgen von Kanton und Gemeinde unterstützt. Wir Sie beraten diesbezüglich gerne.

Bodenheizung


Bodenheizungen arbeiten nach dem Niedertemperaturprinzip: Wenn für Radiatoren eine sogenannte Vorlauftemperatur von 60 oder mehr Grad Celsius Voraussetzung ist, um einen Raum aufheizen zu können, liefert bei Niedertemperaturheizungen bereits eine Vorlauftemperatur von 30 Grad wohlige Wärme im ganzen Raum. Daher bieten sich Niedertemperaturheizungen vor allem auch in Kombination mit Wärmepumpen und/oder im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien wie z.B. solarthermischen Anlagen an.
Bei den heutigen Komplettlösungen lassen sich nicht nur die Zimmer, sondern vielfach sogar bereits Teile davon individuell regeln, sodass jeder Ort der Wohnung die gewünschte Temperatur aufweist. Gerade bei Neubauten empfehlen sich Bodenheizungen nicht zuletzt auch aus wirtschaftlichen Gründen, nebst den günstigeren Betriebskosten ist der Einbau einer Flächenheizung nicht oder nur unwesentlich teurer als der Einsatz von Heizkörpern.

Heizkörper


Der Einsatz von Heizkörpern ermöglicht es, den vielen individuellen Anforderungen an eine optisch ansprechende Raumgestaltung Rechnung zu tragen. Heizkörper sind in einer Vielzahl von Designs, Abmessungen und Farben erhältlich und decken praktisch alle Einbausituationen ab. Die Wärme wird hauptsächlich durch natürliche Konvektion, aber auch durch Strahlung an den Raum übertragen.